Wo zwickt’s?

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Wir geben unser Bes­tes für Ihr Wohlbefinden

Seit über 100 Jah­ren ent­wi­ckeln wir inno­va­ti­ve und indi­vi­du­el­le Lösun­gen auch für kom­pli­zier­te Pro­blem­stel­lun­gen unse­rer Kun­den mit kör­per­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen. Dadurch lin­dern wir Schmer­zen und erhö­hen so Ihre Lebensqualität.

Mit dem Sani­täts­fach­han­del erwei­tern wir als Ortho­pä­die-Spe­zia­list unser Leis­tungs­spek­trum um ein viel­fäl­ti­ges Sortiment:

Ban­da­gen  •  Pro­the­sen  •  Orthe­sen  •  Ortho­pä­die-Schuh­tech­nik  •  Fuß­ein­la­gen  •  Kom­pres­si­ons­the­ra­pie  •  Mode für Brust­ope­rier­te  •  medi­zi­ni­sche Geräte

Unser umfas­sen­der Ser­vice ergänzt das Ange­bot. Vom Hol- und Bringser­vice und Haus­be­su­chen über die inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit mit Ärz­ten, Kli­ni­ken und Pfle­ge­diens­ten bis hin zu indi­vi­du­el­ler Bera­tung, Repa­ra­tur­ser­vice und Schulungen.

Neben den selbst ent­wi­ckel­ten und gefer­tig­ten Pro­duk­ten bie­ten wir Ihnen das gesam­te Spek­trum zeit­ge­mä­ßer Pati­en­ten­ver­sor­gung von umfas­sen­der Pro­dukt­be­ra­tung über The­ra­pie­hil­fe bis hin zur Nachbehandlung.

Wo zwickt’s?

In der Schnell­über­sicht fin­den Sie ers­te Infos. Ein­fach auf die Stel­le kli­cken, wo es bei Ihnen schmerzt:

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Nacken­schmer­zen

Nacken

Eine Hals­krau­se, auch Cer­vi­cal­stüt­ze oder Hals­kra­wat­te genannt, schränkt die Hals­wir­bel­säu­le in ihrer Beweg­lich­keit ein (Immo­bi­li­sie­rung). Dabei wird die Hals­wir­bel­säu­le gestützt und ent­las­tet. Hals­krau­sen wer­den immer gut gepols­tert und der Län­ge des Hal­ses ange­passt, damit kei­ne Druck­stel­len ent­ste­hen oder der Hals zu sehr ein­ge­engt wird.

Häu­fi­ge Indikationen:
  • Schmerz­zu­stän­de im HWS-Bereich
  • leich­tes Schleudertrauma
  • Dis­tor­si­on
  • Cer­vi­cal­syn­drom
  • post­ope­ra­tiv

Hüft­pro­ble­me

Rücken

Die Wir­bel­säu­le ist unser tra­gen­des Gerüst. Von ihr gehen alle Tei­le des Ske­letts aus. Ihre 24 Wir­bel sind durch 23 Band­schei­ben beweg­lich mit­ein­an­der ver­bun­den. Wie eine Feder kann die Wir­bel­säu­le über ihre Dop­pel-S-Form Stö­ße dämpfen.
Doch der moder­ne Lebens­wan­del, mit lan­gem Sit­zen oder Ste­hen und immer weni­ger kör­per­li­cher Bewe­gung, macht unse­rem Rücken zu schaf­fen und bringt sein aus­ge­klü­gel­tes Gleich­ge­wicht durch­ein­an­der: Eine schwa­che Rücken­mus­ku­la­tur führt häu­fig zu Fehl­hal­tun­gen. Mus­kel­ver­span­nun­gen und Blo­cka­den sind dann die Fol­ge. Lang­fris­tig kommt es zu früh­zei­ti­gen Abnut­zungs­er­schei­nun­gen, Band­schei­ben­vor­fäl­le kön­nen auf­tre­ten. „Ich habe Rücken.“ Die­ser Satz spricht vie­len mitt­ler­wei­le aus der See­le. Unse­re Rücken­ban­da­gen und ‑orthe­sen hel­fen wie­der schmerz­frei zu leben. Und weil Rücken­schmer­zen so unter­schied­lich sind, haben wir eine Viel­zahl von Rückenprodukten.

Häu­fi­ge Indikationen:
  • Schmerz­zu­stän­de im LWS-Bereich
  • rezi­di­vie­ren­de Lumbalgie
  • Osteo­chond­ro­se
  • Spon­dy­l­ar­thro­se
  • Spon­dy­lo­ly­sen ohne Wirbelgleiten
  • dege­ne­ra­ti­ves Wirbelgleiten
  • Dor­sal­gie

Fuß- und Fußgelenke

Knö­chel

Wer nicht gera­de liegt oder sitzt, ist auf den Bei­nen — bes­ser gesagt auf den Füßen. Sie sind unse­re Kon­takt­flä­che zum Boden und tra­gen uns, wäh­rend wir ste­hen, gehen, lau­fen oder sprin­gen. Es ist die per­fek­te Kom­bi­na­ti­on aus Sta­bi­li­tät und Fle­xi­bi­li­tät, wel­che unse­re Füße so belast­bar und leis­tungs­fä­hig macht. Dank der Fuß­wöl­bun­gen kön­nen wir Stö­ße abfe­dern und gleich­zei­tig den Fuß kraft­voll abdrü­cken. Auch das Sprung­ge­lenk ist wich­tig für unser Gleich­ge­wicht und einen sta­bi­len Stand. Es ver­bin­det den Fuß mit dem Unter­schen­kel und sorgt für die Bewe­gungs­frei­heit des Fußes. Oft­mals ist es des­we­gen auch der Leid­tra­gen­de bei Ver­let­zun­gen oder Über­be­las­tun­gen. Schnell ist der Knö­chel ver­knackst und schmerzt. Dann ist erst ein­mal Hoch­le­gen und Küh­len ange­sagt. Muss das Sprung­ge­lenk ruhig­ge­stellt wer­den, kom­men unse­re Sprung­ge­lenk­orthe­sen zum Ein­satz. Doch zur moder­nen The­ra­pie gehört auch die früh­zei­ti­ge Mobi­li­sie­rung: Unse­re Sprung­ge­lenk­ban­da­gen hel­fen hierbei.

Häu­fi­ge Indikationen:
  • chro­ni­sche, post­trau­ma­ti­sche oder post­ope­ra­ti­ve Weich­teil­reiz­zu­stän­de im Bereich des Sprunggelenks
  • Dis­tor­si­on
  • Bän­der­schwä­che
  • nach Gips­ver­band
  • Band­ver­let­zun­gen
  • Arthro­se

Knie und Kniegelenke

Knie

Das Knie ist das größ­te Gelenk des mensch­li­chen Kör­pers. Eigent­lich besteht es aus zwei Ein­zel­ge­len­ken, dem Knie­schei­ben­ge­lenk und dem Knie­kehl­ge­lenk. Neben Ober­schen­kel­kno­chen, Schien­bein und Knie­schei­be, bil­den auch Mus­keln und Weich­tei­le wie Seh­nen, Bän­der, Knor­pel und Menis­kus das Knie­ge­lenk. Gemein­sam sor­gen sie für die Beweg­lich­keit und Stär­ke unse­res Knies.
Funk­tio­niert ihr Zusam­men­spiel nicht mehr rich­tig, ist das wie Sand im Getrie­be. Das Resul­tat sind meist Knie­schmer­zen. Dafür kön­nen Über- und Fehl­be­las­tun­gen oder Ver­let­zun­gen, wie z.B. ein Kreuz­band­riss, die Aus­lö­ser sein. Darf das Knie­ge­lenk dann für eine Zeit lang nicht belas­tet wer­den, sor­gen unse­re Knie­orthe­sen für den nöti­gen Schutz.
Kann das Knie wie­der ver­stärkt bewegt wer­den oder braucht es nur noch ein wenig Hil­fe im All­tag oder im Sport, sind unse­re Knie­ban­da­gen genau richtig.

Häu­fi­ge Indikationen:
  • chro­ni­sche, post­trau­ma­ti­sche oder post­ope­ra­ti­ve Weich­teil­reiz­zu­stän­de des Kniegelenks
  • rezi­di­vie­ren­der Gelenkerguss
  • Gonar­thro­se
  • Arthri­tis
  • z. B. bei Bandinstabilität
  • Menis­ko­pa­thie

Schul­ter­schmer­zen

Schul­ter

Die Schul­ter oder bes­ser gesagt das Schul­ter­ge­lenk, ist das beweg­lichs­te Gelenk des mensch­li­chen Kör­pers. Zum größ­ten Teil hal­ten Mus­keln, Bän­der und Seh­nen den Ober­arm­kno­chen in der Schul­ter­blatt­ge­lenk­pfan­ne und bil­den ein Kugel­ge­lenk. So kön­nen wir unse­ren Arm fast frei in alle Rich­tun­gen bewe­gen. Die­se enor­me Beweg­lich­keit der Schul­ter ermög­licht uns viel im All­tag, macht sie aber auch beson­ders anfäl­lig gegen­über Mus­kel­ver­span­nun­gen, Aus­ren­kun­gen, Mus­kel- und Seh­nen­ab­ris­sen. Der Arm kann häu­fig nur noch in ganz bestimm­ten Stel­lun­gen bewegt wer­den. Das Schul­ter­ge­lenk braucht jetzt unbe­dingt Unter­stüt­zung, damit es hei­len kann. Schul­ter­ban­da­gen und ‑orthe­sen von Weber Greis­sin­ger hel­fen ihm dabei. Wäh­rend die Schul­ter­or­the­sen bei­spiels­wei­se nach dem Wie­der­ein­ren­ken der Schul­ter oder einer OP kom­plett ruhig stel­len, sta­bi­li­sie­ren unse­re Schul­ter­ban­da­gen das Gelenk, wenn es wie­der belas­tet wer­den darf.

Häu­fi­ge Indikationen:
  • prä­ope­ra­tiv
  • post­ope­ra­tiv
  • post­trau­ma­tisch
  • z. B. bei Distorsion
  • Kon­tu­si­on
  • Luxa­ti­on
  • Hume­rus­frak­tur

Arm und Ellenbogen

Ellen­bo­gen

Das Ell­bo­gen­ge­lenk setzt sich, rein funk­tio­nell, aus drei Gelen­ken zusam­men. Drei Kno­chen sind in ihm über ein Scharnier‑, Kugel- und Zap­fen­ge­lenk beweg­lich mit­ein­an­der ver­bun­den. Das macht unse­ren Ellen­bo­gen so beweg­lich und ist gleich­zei­tig die Grund­la­ge für vie­le Bewe­gun­gen unse­res Unterarms.
Nor­ma­ler­wei­se las­tet kein stän­di­ges Gewicht auf ihm, sodass Schmer­zen im Unter­arm meist die Fol­ge von Fehl­hal­tun­gen und Über­be­las­tung, Ver­let­zun­gen oder Grund­er­kran­kun­gen sind und nicht, wie zum Bei­spiel beim Knie, durch Ver­schleiß auf­tre­ten. Gern strah­len die Schmer­zen dann aller­dings vom Ellen­bo­gen­ge­lenk auch in Ober- und Unter­arm aus. Eine der bekann­tes­ten Erkran­kun­gen ist der soge­nann­te „Ten­nis­arm“, eine schmerz­haf­te Rei­zung der Seh­nen­an­sät­ze der Unter­arm­mus­keln. Je nach­dem, ob die Rei­zung außen oder innen liegt, wird sie „Ten­nis­el­len­bo­gen“ oder „Gol­fer­el­len­bo­gen“ genannt.
Der Seh­nen­an­satz muss nun ent­las­tet wer­den, damit die Rei­zung abklin­gen kann. Dabei hel­fen unse­re Ellen­bo­gen­ban­da­gen und ‑orthe­sen. Die Mus­ku­la­tur wird akti­viert. Der Ellen­bo­gen ist mit der Ellen­bo­gen­ban­da­ge geschützt und trotz­dem beweg­lich. Auch prä­ven­tiv kön­nen unse­re Ban­da­gen vor Über­las­tun­gen schüt­zen. Es muss also nicht immer erst zu Ellen­bo­gen­schmer­zen kom­men. Im All­tag und beim Sport sind sie durch ihr beson­ders wei­ches Gestrick ange­nehm zu tragen.

Häu­fi­ge Indikationen:
  • chro­ni­sche, post­trau­ma­ti­sche oder post­ope­ra­ti­ve Weich­teil­reiz­zu­stän­de im Bereich des Ellenbogengelenks
  • Epi­con­dy­li­tis (akut oder chronisch)
  • Ten­do­myo­pa­thie

Hand- und Handgelenk

Hand

Die Hand ist sehr beweg­lich und des­halb hoch kom­plex auf­ge­baut. Sie besteht aus 27 Kno­chen. Das sind fast ein Vier­tel aller Kno­chen des mensch­li­chen Kör­pers. Allein die Hand­wur­zel besteht aus acht Hand­wur­zel­kno­chen. Ihr fei­nes Zusam­men­spiel mit den Unter­arm­kno­chen, ermög­licht die enor­me Beweg­lich­keit unse­res Hand­ge­lenks. Doch genau hier ist es auch am ver­letz­lichs­ten. Ein Sturz, fal­sches Abstüt­zen oder andau­ern­de Fehl- oder Über­be­las­tun­gen las­sen das Hand­ge­lenk schmer­zen. Jede Bewe­gung tut dann ein­fach weh. Das Gelenk braucht dann Ruhe. Hier hel­fen unse­re Hand­ge­lenk­orthe­sen. Sie stel­len das Hand­ge­lenk ruhig, damit es hei­len kann oder Ent­zün­dun­gen abklin­gen kön­nen. Ist das Schlimms­te über­stan­den oder braucht das Hand­ge­lenk noch etwas Unter­stüt­zung, hilft unse­re Hand­ge­lenk­ban­da­ge. Sie ist im All­tag und beim Sport ange­nehm zu tra­gen. Das spe­zi­el­le Gestrick der Hand­ge­lenk­ban­da­ge übt einen leich­ten Druck aus und mas­siert bei Bewe­gung. Das regt die Durch­blu­tung an, akti­viert die Selbst­hei­lungs­kräf­te und ver­bes­sert die Eigen­wahr­neh­mung des Körpers.

Häu­fi­ge Indikationen:
  • chro­ni­sche, post­trau­ma­ti­sche oder post­ope­ra­ti­ve Reiz­zu­stän­de im Bereich des Handgelenks
  • z. B. Distorsion
  • Hand­wur­zel­ar­thro­se
  • Cer­vi­cal­syn­drom
  • Ten­do­va­gini­tis

Nacken Hüfte Fuß Knie Hand Schulter Ellenbogen